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Die Kandidaten als Fussballminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Vordenker und Botschafter, ein hohes Maß an internationaler Diplomatie und Menschenkenntnis par excellence. Der Fußballminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung muss Völker verbinden und Menschen begeistern können. Wir haben vier Kandidaten für euch zur Auswahl, wer ist eure Nummer 1?

Toni Polster
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Toni Polster


Aktuelle Position:
Cheftrainer SC Wiener Viktoria
Spitzname:
Toni Doppelpack
Kultfaktor:
73%
Spaßfaktor:
69%

Video: Polster bei Harald Schmidt Video: Toni, Lass Es Polstern

Polster, der Spieler. Polster, der Trainer. Polster, der Entertainer. Toni „Doppelpack“ Polster muss sich manchmal vorkommen wie in Parallelwelten. Ab und an womöglich sogar in Paralleluniversen. Auf der einen Seite die Fußballlegende, Ikone und Rekordschütze der österreichischen Nationalmannschaft (44 Tore). Auf der anderen Seite der Trainer Polster, der seit 2014 den österreichischen Viertligisten Wiener Viktoria trainiert. Wiener Fußballprovinz fernab der Glitzerwelt Bundesliga. Doch da gibt es auch noch den Entertainer Polster. Koch beim Promi-Dinner, Tänzer in Dancing Star und Gast im Musikantenstadl. Aufgrund seinen einmaligen Entertainmentfaktors auf der Showbühne ist Polster nach wie vor Marketinggesicht und Sprücheklopfer in Personalunion. Polster wandelt zwischen den Welten. Viel Bling-Bling inmitten der Wiener Einöde. Doch womöglich braucht es genau diesen Down-to-Earth-Glamourfaktor als Fußballminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. „Toni, lass es Polstern!“


Lukas Podolski
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Lukas Podolski


Aktuelle Position:
Stürmer Vissel Kobe
Spitzname:
Prinz Poldi
Kultfaktor:
78%
Spaßfaktor:
74%

Video: Podolski mit 18 Video: Poldi verteidigt Löw Video: Letztes Länderspieltor

„Doppelpass alleine? Vergiss es!“ – Lukas Josef Podolski, der kölsche Jung aus Bergheim muss von Mutter Krystyna massenhaft Spinat verabreicht bekommen haben, anders lässt sich seine linke Klebe medizinisch nicht erklären. Letztmalig setzte er sie auf europäischem Festland bei seinem eigenen Abschiedsspiel im März 2017 gegen England ein. Ein Strahl sondergleichen! Der 1:0-Siegtreffer! Der Weltmeister von 2014 ist jedoch nicht nur durch seinen BUMS in aller Munde, auch seine Interviews haben ordentlich Karacho. Im Jahre 2006 wurde „So ist Fußball. Manchmal gewinnt der Bessere“ sogar zum Fußballspruch des Jahres gewählt. Inzwischen kickt der Strahlemann nach Stationen in England und der Türkei im weit entfernten Japan für Vissel Kōbe. Prinz Poldi hilft benachteiligten Kindern mit seiner „Lukas-Podolski-Stiftung“, er organsiert Benefiz-Fußballspiele und hat im Sommer 2017 auch noch eine Eisdiele mit selbst gemachten Hörnchen eröffnet. Natürlich im Herzen von Köln. Die Weltherrschaft scheint nicht mehr fern. Jetzt gilt es aber erstmal, den Posten des Fußballministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung zu erklimmen. Es wird spannend. Wir lehnen uns jetzt erstmal zurück und kraulen die Eier. In diesem Sinne: Konnichiwa!


Otto Rehhagel
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Otto Rehhagel


Aktuelle Position:
Spitzname:
Rehakles, König Otto
Kultfaktor:
72%
Spaßfaktor:
67%

Video: Wahrsager Video: Drop it like it’s Otto Video: Rehhagels Training

Werder Bremen, Bayern München, 1.FC Kaiserslautern und ein kurzes Intermezzo bei der Hertha aus Berlin. Vor allem an der Weser in Bremen hat sich Rehhagel zwischen 1980 und 1995 ein Denkmal gesetzt. Neben zwei deutschen Meisterschaften und den DFB-Pokalsiegen 1991 und 1994 zählt vor allem der sensationelle Durchmarsch von der 2. Bundeliga bis hin zur deutschen Meisterschaft 1998 mit dem 1.FC Kaiserslautern zu Ottos größten Erfolgen. Eines überstrahlt jedoch alles – der sensationelle EM-Triumph der „blauen Stiere“ mit Griechenland. Rehhagel setzte auf Libero und Manndecker und formte aus „No Names“ wie Antonios Nikopolidis, Theodoros Zagorakis und Angelos Charisteas ein Siegerteam. Die „Ottokratie“ war geboren und König Otto wurde mit Ehrungen überhäuft. Als erster Ausländer wurde er zum „Griechen des Jahres“ ernannt, zudem wurde er Welt-Nationaltrainer, Ehrenbürger von Athen, Gesicht des Jahres und bekam das Bundesverdienstkreuz verliehen. Ob die Hellenen „König Otto“ immer noch zu Füßen liegt? Wir vermuten schon! Mit seiner Erfahrung wäre Otto Rehhagel ziemlich sicher die perfekte Lösung für den Posten des Fußballministers für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Rehakles, ein letztes Mal…?!


Winfried Schäfer
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Winfried Schäfer


Aktuelle Position:
Trainer Esteghlal Teheran
Spitzname:
Winnie
Kultfaktor:
78%
Spaßfaktor:
65%

Video: Jamaika PK

Faszinierende und einzigartige Landschaften, Kokospalmen an wunderschönen weißen Traumstränden, beeindruckenden Tempel und Bauwerke. Schnorcheln, Tauchen und Bootstouren. Dazu Garnelen, Krabben, Langusten und Hummer bei einem „Sex on the Beach“. Natürlich All-Inklusive mit 5 Sternen. Winfried Schäfer arbeitet, wo andere Urlaub machen. Nach Stationen als Bundestrainer in Kamerun, Thailand und Jamaika müsste Winnie so unfassbar erholt sein, dass er sogar Kraft und Power für den Trainerposten des Hamburger SV haben müsste. Alle Speicher und Zellen aufgetankt, ehren wir ihn hiermit als größtes Schlitzohr im Business. Seine wehende Haarpracht in der Savanne Kameruns muss ein Bild für die Götter gewesen sein. Wunderschön und elegant. Elfengleich. Das der charismatische Schäfer als Afrikameister und Karibikmeister auch noch äußerst erfolgreich ist, verwundert nicht. Immerhin wusste er schon am Wildpark Wunder zu verbringen. Das unvergessene 7:0 gegen Valencia mit Oliver Kahn, Sergej Kirjakow und Euro-Eddy in der Startelf wird immer eng mit dem Fußballtrainer verknüpft sein. Winnie, du machst es richtig!


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