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Die Kandidaten als Fussballminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit

Richtige Männer, die hingehen wo es weh tut. Männer, die anpacken und sich nicht für die Drecksarbeit zu schade sein. Der Fußballminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit muss nicht nur ein Tausendsassa sein, sondern auch das ganz besondere Etwas haben. Der Sieger ist auf jeden Fall eines nicht: Ein Null-Acht-Fünfzehn-Profi. Wir haben vier besondere Exemplare ausgewählt, die für diese spezielle Extravaganz Paradebeispiele sind!

Valdas Ivanauskas
© Imago

Valdas Ivanauskas


Aktuelle Position:
Spitzname:
Ivan, der Schreckliche
Kultfaktor:
64%
Spaßfaktor:
53%

Video: 100m Solo Video: Highlights

Wir kommen nicht von dem Gedanken weg, wie Valdas Ivanauskas die Kernbrennstäbe im ortsansässigen litauischen Atomkraftwerk mit bloßen Händen biegt. Derweil sitzt Charles Montgomery Burns in seinem Elfenturm um in unnachahmlicher Manier seine Hände aneinander zu spitzen und die Worte „Ausgezeichnet“ ausspricht. Homers Hand steckt im Süßigkeitenautomaten fest. Herrlich! Trotz durchschnittlicher Leistungen aber aufgrund einer außergewöhnlichen Strafraumpräsenz besitzt der schrille und hitzige Eisenbieger noch heute Kultstatus in der Hansestadt Hamburg. Als 1997 der Vertrag des Publikumslieblings nicht verlängert wurde, stand ein Wechsel zum VfL Wolfsburg im Raum. Allerdings hat die Litauen-Legende seine Rechnung ohne den Wirt gemacht. Den seine Frau Beatrix war von den Wechselabsichten gar nicht begeistert: „Valdas, ich liebe dich, aber ich kann nicht in Wolfsburg leben“. Ivanauskas wechselte zurück nach Österreich und verabschiedete sich mit den Worten: „Ich fahre nie, nie mehr nach Wolfsburg“. Ehe gerettet. Frau glücklich. Zugleich das Tor zum Fussballminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ganz weit aufgeschlagen. Wir können uns nichts besseres für den kauzigen Litauer vorstellen. Ihr?


Tomislav Piplica
© Imago

Tomislav Piplica


Aktuelle Position:
Torwart-Trainer FSV Wacker 90 Nordhausen
Spitzname:
Pipi
Kultfaktor:
76%
Spaßfaktor:
57%

Video: Bestes Eigentor Video: Titan Piplica

Du wunderbarer Tomislav Piplica. Wir möchten mit dir Korn trinken, Bundesliga Classics schauen, Geschichten von Werner Ede Geyer hören. Wir möchten aber auch über das vielleicht unfassbarste Eigentor unserer Zeit sprechen. Wenn wir traurig sind, dann trinken wir nämlich keinen Korn. Wir erinnern und an den 06. April 2002 zurück. Abgefälschter Schuss von Marcel Witeczek, Bogenlampe auf das Tor von Piplica, der Rest ist Geschichte. Wenn wir dann immer noch traurig sind, schauen wir uns das Video nochmal an. Wenn wir dann immer noch traurig sind, trinken wir auch Korn. Schauen uns das Video aber trotzdem nochmal an. Spätestens ab diesem Augenblick gerät der Abend außer Kontrolle. Vermutlich musste der Kult-Keeper schon sehr viel Häme und Spott aufgrund seiner Slapstick-Einlage ertragen. Wir jedoch verneigen uns unrasiert und mit Uhlsport-Haarband vor dem Lausitzer Publikums-Liebling, Sportmann und einer lebenden Legende. Wir küssen Pipis Stirn, drücken ihn von allen Seiten fest an uns und beten zum Fußballgott, dass er weitere Keeper der Marke Piplica entwickelt und in die Bundesliga entsendet. Dann trinken wir wieder Korn und warten auf die Antwort von Alex Meier. Holla-hi jubi jubi di…


Jiří Němec
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Jiří Němec


Aktuelle Position:
Co-Trainer SK Kladno
Spitzname:
Der Meister
Kultfaktor:
72%
Spaßfaktor:
51%

Was gibt es über einen Mann zu schreiben, der nicht gesprochen hat. Arschviel! Unsere Recherche führt uns jedoch immer wieder an einen ganz besonderen Tag zurück – den 21.05.1997. Im finalen Rückspiel um den Uefa-Cup treten die Knappen gegen Inter Mailand an. Eine dufte Truppe um Johan de Kock, Yves Eigenrauch, Radoslav Latal, Marc Wilmots und Martin Max siegt mit 4:2 n.E. – mittendrin: Jiří Němec! Die „Eurofighter“ waren geboren. Beim Gang in die Katakomben bekamen die Medienvertreter stets das gleiche vom „Schweiger“ zu hören: „Kein Kommentar!“ Starke Tacklings, kluge Pässe, keine Tore: Jiří Němec war zweifelsohne das Gehirn der Schalker Himmelsstürmer. Ein Mann zum verlieben, ein Kussmund sondergleichen! Taten statt Worte, so lässt sich sein Style gut beschreiben. Viele Jungstars könnten sich vom sympathischen Tschechen mal eine dicke Scheibe Špekáčky abschneiden. Wir schicken ihn als Kandidat zum Fußballminister für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit ins Rennen. Unter seiner Führung herrscht ganz sicher eins: Ruhe! Gut für die Umwelt, gut für die Reaktoren.


Marco Sailer
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Marco Sailer


Aktuelle Position:
Stürmer FSV Wacker Nordhausen
Spitzname:
Toni
Kultfaktor:
59%
Spaßfaktor:
67%

Video: Im Interview Video: Tofu-Wurst Video: Man(n) trägt Pelz

Bist du eigentlich ein Hipster? Wie lange brauchst du für die Pflege? Wann kommt der Bart ab? Fragen über Fragen, die Marco Sailer höchstwahrscheinlich nicht mehr hören kann. Wie kaum ein anderer wird der Stürmer seiner Vorbildfunktion als Fußballprofi gerecht. Der Stürmer setzt sich dank seines kultigen Rauschebarts für Tierschutz ein und kämpft an der Seite von PETA gegen das tragen von Pelzen. Dazu passt perfekt ins Bild, dass sich Sailer seit Jahren vegan ernährt und somit alle Lebensmittel tierischen Ursprungs meidet. Toni scheint daher der absolut perfekte Kandidat für das Amt des Fußballministers für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zu sein. Ein Haar in der Suppe gibt es aber doch: Die hängende Spitze kickt inzwischen für Wacker Nordhausen. Torwartrainer bei dem Regionalligisten ist kein geringerer als Tomislav Piplica. Ärger vorprogrammiert im beschaulichen Nordhausen…den es kann nur einen geben! Ihr habt die Wahl…


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