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Die Kandidaten als Fußballminister für Inneres

"DU KANNST NICHT VORBEI!!!" – so wie einst Gandalf der Graue in „Herr der Ringe“ dem Balrog von Moria auf der Brücke von Khazad-dûm so richtig schön einen übergebraten hat, so ist es auch die Aufgabe des Fußballministers für Inneres, knallhart durchzugreifen. Wir haben vier abgewichste Vollprofis zur Auswahl.

Stefan Effenberg
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Stefan Effenberg


Aktuelle Position:
Fußball-Experte, Berater
Spitzname:
Tiger, Effe
Kultfaktor:
74%
Spaßfaktor:
69%

Video: Best Of Video: Red ich mit dir? Video: Effenberg vs. Möller

Der Spielertyp und Leader ‚Marke Stefan Effenberg‘ ist leider Gottes vom Aussterben bedroht. Genau wie seine geilen Frisen. Wie kein anderer wusste der Tiger, wann er der Mannschaft einen Impuls geben muss. Danach hat es meist direkt gerumst. Nicht nur um das interne Mannschaftsgefüge bei Laune zu halten, auch im Umgang mit den Medien war der Mittelfeld-Dompteur seiner Zeit voraus: „Da muss man aufpassen mit dem, was man sagt, was man schreibt und wie man es rüberbringt. Damit muss man aufpassen! Weil ich bin einer, der lässt sich das nicht gefallen, Freunde der Sonne!“ Egal ob Stinkefinger, Alkohol-Eskapaden oder Hahnenkampf mit Ex-Buddy Thomas Strunz um Herzdame Claudia. Innenpolitisch ein Ass. Außenpolitisch eins mit Sternchen. Ist Effe noch aufzuhalten?


Werner Lorant
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Werner Lorant


Aktuelle Position:
Spitzname:
Werner Beinhart
Kultfaktor:
79%
Spaßfaktor:
62%

Video: Best of Video: Basler vs. Lorant

Werner Lorant kam schreiend zu Welt. Soweit nichts Ungewöhnliches. Jedoch hat sich im Gegensatz zur Restbevölkerung bei Werner Beinhart ein ausgeprägter Schreihals entwickelt. Zumindest in Wurfdistanz des runden Leders. „Die Spieler sollen rennen und das Maul halten!“, ist eine ebenso messerscharfe Analyse wie „Der Schiri kann froh sein, dass ich ihm keine geschmiert habe.“ Unsere Bewunderung gilt alten Haudegen wie Bernhard Trares, Miroslav Stevic und Harald Cerny, welche die jahrelangen Schimpftiraden des kauzigen Lorants beim Kultclub 1860 München unseres Wissens nach halbwegs schadlos überstanden haben. Mario Basler wacht vermutlich noch heute schweißgebadet auf, wenn ihm ein Stachelschwein im Traum begegnet. Werner Lorant war ein Trainer der alten Schule und hat mit seiner markanten Art eine Ära geprägt. Großartig. Der perfekte Kandidat für den Fußballminister für Inneres 2018…?!


Frank Rost
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Frank Rost


Aktuelle Position:
Spitzname:
Fäustel
Kultfaktor:
65%
Spaßfaktor:
70%

Video: „Abenteuerlich“ Video: Pokalfinale 1999

Ein markanter Typ mit Ecken und Kanten, der unverblümt seine Meinung sagt. Gab es nicht oft, gibt es immer seltener. Einer davon war aber ganz sicher Keeper Frank Rost. „Ich bin kein Rebell. Aber ich habe eben das Stigma, unbequem zu sein. Ich bin direkt und bleibe es. Ich muss nicht konform sein. Viele können damit nicht umgehen, ich aber werde mich nicht ändern, und deswegen muss ich mit den Konsequenzen leben“, sagte der streitbare Torhüter einst über sich selbst. Der als Sturkopf geltende Rost fetzte nicht nur in seinen 426 Bundesliga-Spielen für Werder Bremen, Schalke 04 und den Hamburger SV so richtig schön dazwischen, auch so manche Offizielle, Trainer und Schiedsrichter haben seine offene Meinung zu schätzen gelernt. Der gebürtige Chemnitzer stand seit jeher für Ehrlichkeit und Geradlinigkeit, was im Amt des Fußballministers für Inneres unabdingbar ist. Wie ist eure Wahl?


Charly Körbel
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Charly Körbel


Aktuelle Position:
Leiter Fußballschule Eintracht Frankfurt
Spitzname:
Der ewige Charly
Kultfaktor:
79%
Spaßfaktor:
60%

Video: Das letzte Spiel

Klingt nach ganz großer Fußballromantik. Wahrscheinlich ist es sogar Liebe. Charly Körbel, „der ewige Charly“, bestritt sage und schreibe 602 Bundesligaspiele für die Diva vom Main. Dass der inzwischen 62-jährige Körbel noch immer als Leiter der Fußballschule seine Knochen für die Eintracht aus Frankfurt hinhält, rührt uns fast zu Tränen. In Zeiten von Fußballsöldnern und Investoren, Geldhaien und bösen Schergen möchten wir Charly ganz fest an uns drücken. Und am besten nie wieder los lassen. Du bist der Duracell-Hase der Liga, nur süßer! Für deine unfassbare Treue, nicht nur zur der SGE, sondern dem kompletten Fußball-Zirkus gegenüber, verneigen wir uns und sagen voller Ehrfurcht: Danke, Charly. Folgt als nächster Schritt auf der Karriereleiter der Posten als Fußballminister für Inneres 2018? Sagen wir so für die nächsten 385 Jahre? Wundern würde es uns nicht.


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