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Die Kandidaten als Fußballminister für Ernährung und Landwirtschaft

Fettarmes Fleisch, reichhaltige Kalziumlieferanten, Früchte und Obst, zwischendurch mal Pommes Rot-Weiß. Nichts geht über eine gesunde Ernährung, um Körper und Geist fit zu halten. Als Fußballminister für Ernährung und Landwirtschaft haben sich die folgenden vier Kandidaten ins Rampenlicht gerückt. Seht selbst!

Waldemar Hartmann
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Waldemar Hartmann


Aktuelle Position:
Fussballexperte, Sportreporter
Spitzname:
Weißbier-Waldi, Duz-Maschine
Kultfaktor:
73%
Spaßfaktor:
76%

Video: Schabba Schablusa Video: Paulaner Werbespot Video: Klamotten-Streit

„Du sitzt hier locker bequem auf deinem Stuhl, hast drei Weizenbier getrunken und bist schön locker“, analysierte der damalige Teamchef Rudi Völler gegenüber Waldi im Jahre 2003 nach einem mageren Remis gegen Island. Dass Waldemar Hartmann ein Spitzbube ist, zeigte sich im Anschluss an dieses legendäre Interview. Der korpulente Sportmoderator nutzte die Gunst der Stunde und fädelte einen Werbedeal mit Paulaner an. Schach und Matt. „Weißbier-Waldi“ ist bis heute ein beliebter Gast für Talkrunden jeglicher Art. Da es um das Moderatoren-Urgestein in der letzten Zeit etwas ruhiger geworden ist, gilt es, die Gunst der Stunde zu nutzen. Waldemar Hartmann als Fußballminister für Ernährung und Landwirtschaft 2018? Ganz sicher kein schlechter Deal. Wir sagen: Prost, Waldi!


Ailton
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Ailton


Aktuelle Position:
Spielerberater, Talent-Scout
Spitzname:
Kugelblitz, Toni
Kultfaktor:
76%
Spaßfaktor:
80%

Video: Versteh den Ailton Video: „Ich bin nicht dick“ Video: „Weniger essen, mehr trainieren“

Wir bekommen fast ein wenig Pippi, Champagne, Wasser und Bier in die Augen, wenn wir an die glorreiche Saison 2003/ 2004 des SV Werder Bremen zurückdenken. Fußball-Nostalgiker liegen sich heulend in den Armen. Eine unfassbare Truppe um Mladen Krstajic, Krstajic Lisztes und Johan Micoud mischte die Liga auf. Und kein geringerer als Ailton schießt die Grün-Weißen mit sage und schreibe 28 Buden in den Fußball-Olymp. Herrlich. Doch wir stellen uns nach wie vor die Frage: Trug er Plauze oder war es Stahl? Dass Aílton Gonçalves da Silva – kurz Kugelblitz – neben seiner Vollblutstürmerei auch einen immensen Entertainment-Faktor besitzt, bewies der Teufelskerl unter anderem als Teilnehmer des Dschungelcamps 2012. Ganz sicher ist der pfeilschnelle Brasilianer eine Bereicherung für das kommende Fußballkabinett. Doch kann er sich gegen die Konkurrenz durchsetzen?


Tim Wiese
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Tim Wiese


Aktuelle Position:
Wrestler, Torhüter SSV Dillingen
Spitzname:
The Machine, Spiegel
Kultfaktor:
72%
Spaßfaktor:
65%

Video: Wrestling Debüt in München Video: Kilo Fleisch am Tag

Damals hätte es uns schon wie Schuppen von den Augen fallen müssen. Wie konnten wir so blind sein? Vielleicht weil Tim Wiese sich damals noch in Zartrosa hüllte. Aber einen solch beherzten Kung-Fu-Tritt wie gegen Ivica Olic zieht man nur aus Hosentasche, wenn Wrestling-Blut in den eigenen Adern fließt. Der inzwischen als „Machine“ bekannte Wiese verbringt nicht nur sehr viel Zeit in der Muckibude, sondern verschlingt bereits ein Kilo Bisonfleisch zum Frühstück. Den Bizeps freut es. Vegetarier weniger. Veganer sind schockiert. Dass die Wrestling-Karriere inzwischen etwas ins Stocken geraten ist, scheint skandalös. Wir fordern weitere Spinebuster, Powerbombs und Bodyslams. Und Tim Wiese als Fußballminister für Ernährung und Landwirtschaft 2018! GO, Maschine, GO!


Dieter Eilts
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Dieter Eilts


Aktuelle Position:
Spitzname:
Eisen-Dieter, Ostfriesen-Alemão
Kultfaktor:
72%
Spaßfaktor:
59%

Was hat der Mann die Fußballplätze umgepflügt. Was hat er Kreativspieler zur Weißglut gebracht. Dieter Eilts war einer der undankbarsten Gegenspieler seiner Zeit. Als Staubsauger und Zerstörer hat „Eisen-Dieter“ in unnachahmlicher Manier die Drecksarbeit erledigt. Im DFB-Team. Und für seinen SV Werder Bremen. Schonungslos im Zweikampf, kilometerfressend im Mittelfeld. Keiner, der sich zwischen die Innenverteidiger fallen ließ. Keiner, der das Spiel lenkte. Alles papperlapapp. Bei Dieter Eilts wurde geschuftet. Mit seiner geplatzten Currywurst im ostfriesischen Wattenmeer hat sich Eilts mit einem Schlag als Fußballminister für Ernährung und Landwirtschaft ins Spiel gebracht. Hausmannskost. Würzig. Ehrlich. Ganz nach dem Geschmack von Ostfriesen-Alemão!


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