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Die Kandidaten als Fußballminister für Arbeit und Soziales

Ranklotzen. Malochen. Schuften. Aber so richtig. 24/7 unter Strom und dabei stets Vollgas. Kein Weg zu weit, kein Berg zu hoch, kein Fluss zu breit. Die folgenden vier Arbeitstiere kennen keine Rast. Haben das Herz aber am rechen Fleck! Ihr habt die Wahl, das sind die Kandidaten für den Posten des Fußballministers für Arbeit und Soziales 2018.

Joachim Hopp
© Imago

Joachim Hopp


Aktuelle Position:
Verkehrstechniker
Spitzname:
Hoppi
Kultfaktor:
81%
Spaßfaktor:
78%

Video: Hopp im Portrait

Hoppi ist ein Vertreter der alten Garde. Furchtlos, vereinstreu und sich für keinen Zweikampf zu schade. Ein Malocher aus dem Ruhrpott! Als Joachim Hopp zu seiner aktiven Zeit, natürlich vollkommen zu Unrecht, den Stammplatz verlor und er fortan auf der Ersatzbank Platz nehmen musste, entstand seine bis heute legendäre Aussage: „Man muss sehen, dass man keine Pickel am Arsch kriegt und was unterschieben.“ Der Duisburger Jung spricht die Sprache der Fans, auch weil er als Jung-Profi bei Thyssen als Stahlkocher tätig war. Heute undenkbar. Dass der Hobby-DJ inzwischen weder Spielerberater noch Instagram-Star ist, sondern in Meiderich als Verkehrstechniker arbeitet, passt zu dem kantigen Ruhrpottler. Doch vielleicht gibt es das große Comeback? Als Fußballminister für Arbeit und Soziales…


Hermann Gerland
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Hermann Gerland


Aktuelle Position:
Co-Trainer Bayern München
Spitzname:
Tiger, Eiche
Kultfaktor:
82%
Spaßfaktor:
67%

Video: Gerland über Schweinsteiger, Lahm und van Gaal Video: Müller Babbel imitieren Gerland Video: #DankeTiger

Hermann Gerland ist keiner, der auf den Putz haut und mit markigen Sprüchen um sich wirft. Der Bochumer Junge hat nach seiner aktiven Zeit inzwischen seine Zelte in München aufgeschlagen und leistet dort seit mehr als 15 Jahren herausragende Arbeit. Zumeist als Trainer der zweiten Mannschaft und Co-Trainer unter Heynckes, van Gaal und Co. tätig, trägt der Tiger inzwischen als sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrum Verantwortung für die Junioren. Die Stars von morgen zu formen war ohnehin schon immer sein Steckenpferd. Die Müllers, Schweinsteigers und Lahms können ein Lied davon singen. Der geerdete Gerland ist aufgrund seiner knorrigen Art längst zu einer Ikone der Bayern-Fans geworden. Als Botschafter für ‚Kinderlachen e.V.‘ wird er auch seiner sozialen Verantwortung gerecht. Für ihn eine Selbstverständlichkeit. Eiche, auf zu neuen Ufern!


Felix Magath
© Imago

Felix Magath


Aktuelle Position:
Cheftrainer Shandong Luneng
Spitzname:
Quälix
Kultfaktor:
79%
Spaßfaktor:
58%

Video: Derbyfeeling Video: Podolskis Ohrfeige Video: Magath über Robben

Mit Medizinbällen hoch auf den „Hügel der Leiden“. Felix Magath ist neben seinen Erfolgen als Spieler und Trainer vor allem durch seine knallharten und teils unkonventionellen Trainingsmethoden berühmt berüchtigt geworden. Jan Åge Fjørtoft brachte es nach dem Klassenerhalt der Frankfurter Eintracht im Jahre 2000 auf den Punkt: „Ob Felix Magath die Titanic gerettet hätte, weiß ich nicht. Aber die Überlebenden wären topfit gewesen.“ Dass der Kult-Trainer seine Jungs mehr als hart rannimmt, ist keine Überraschung. Dass der kauzige Magath für Hilfsorganisationen wie ‚Ein Herz für Kinder‘, der ‚Peter Maffay-Stiftung‘ oder an die ‚Phytokids-Stiftung‘ beträchtliche Summen spendet, zeigt sein großes soziales Engagement. Magath selbst sagte im März 2016: „Fußball hat eine hohe soziale Bedeutung und fördert den gegenseitigen Respekt. Die Arbeit an der Basis ist wichtig, wird aber oft nicht genug gewürdigt.“ Große Worte, lieber Quälix!


Willi Landgraf
© Imago

Willi Landgraf


Aktuelle Position:
Jugendtrainer Schalke 04
Spitzname:
Willi das Kampfschwein, Mister 2. Liga
Kultfaktor:
82%
Spaßfaktor:
53%

Video: Mini-Portrait Video: Werbespot mit Willi Landgraf

Mit Willi Landgraf verbinden wir Eigenschaften wie Einsatzwillen, Kampfkraft, Leidenschaft und Identifikation. Der Ruhrpottler ist bis heute unangefochtener Rekordspieler der zweiten Liga. Mit 508 Spielen im Unterhaus hat sich der 1,66 m große Außenverteidiger ein Denkmal gesetzt. In der ersten Liga bestritt er hingegen nicht ein einziges Spiel. Inzwischen arbeitet Publikumsliebling Landgraf in der Knappenschmiede des FC Schalke 04 und betreut die dortige U15-Mannschaft. „Willi das Kampfschwein“ ist eine ehrliche Haut, wie man sie heutzutage nicht mehr allzu oft antrifft. Unter dem Namen „Willis Revier“ veranstaltet die Ikone der 2. Bundesliga regelmäßig Fußballcamps und gibt auf diesem Weg seine Erfahrungen an die Jugendlichen weiter. Einfach stark, Willi!


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